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Wie man am Forex startet

Grundlegende Begriffe des Devisenhandels
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Was ist Forex?
Lange Rede kurzer Sinn: Forex ist der Austausch einer Währung gegen eine andere. Wenn Sie beispielsweise in den USA leben und ein europäisches Land besuchen, müssen Sie Ihre US-Dollar (USD) gegen Euro (EUR) umtauschen. Normalerweise können Sie das am Flughafen in einer Wechselstube tun. Der Grund dafür ist, dass die Waren und Dienstleistungen in der EU mit Dollar nicht bezahlt werden können. Wenn Sie zum Schalter einer Wechselstube kommen, sehen Sie einen Bildschirm, der verschiedene Wechselkurse für verschiedene Währungen anzeigt. Da Sie Ihre US-Dollar gegen Euro umtauschen müssen, schauen Sie sich das Paar EUR/USD an. Also eine Transaktion am Forex beinhaltet immer den gleichzeitigen Kauf und Verkauf von zwei Währungen.
So zeigt der EUR/USD Wechselkurs, wie viele US-Dollar benötigt werden, um 1 Euro zu kaufen.
EUR/USD = 1.20
EUR = 1.20 USD
Bid- und Ask-Preis
Es gibt den Bid-Kurs für den Kauf einer Währung und den Ask-Kurs für den Verkauf. Der Unterschied zwischen Bid- und Ask-Preisen ist als Spread bekannt. Wenn Sie USD gegen EUR tauschen, kaufen Sie den Euro mit Ihren US-Dollar. Auf dem Bildschirm sollen Sie nach dem Ask-Kurs suchen. Wenn Sie in die USA zurückkommen, müssen Sie die restlichen Euro gegen US-Dollar umtauschen und daher die Euro für Dollar verkaufen. In diesem Fall suchen Sie auf dem Bildschirm Nach einem Bid-Kurs.
Wie wird das Geld am Forex gewonnen bzw. verloren?
Es ist ziemlich einfach. Angenommen, Sie kommen aus Ihrem Urlaub zurück und verkaufen Euro an Ihrem Flughafen. Wenn der Bid-Preis höher ist als der Ask-Preis, zu dem Sie Euro gekauft haben, erzielen Sie einen Gewinn. Wenn das Gegenteil der Fall ist, verlieren Sie das Geld.
Fassen wir zusammen:
Wenn Sie ein Währungspaar kaufen, beachten Sie den Ask-Preis. Und um Ihre Transaktion zu schließen, schauen Sie sich den Bid-Preis an. Sie erzielen einen Gewinn, wenn der Bid-Preis höher als der Ask-Preis ist. Wenn Sie ein Währungspaar verkaufen, öffnen Sie Ihre Transaktion zu dem Bid-Preis und schließen Sie sie zu dem Ask-Preis. Sie erhalten Geld, wenn der Ask-Preis höher als der Bid-Preis ist. Der Unterschied zwischen den Bid- und Ask-Preis ist der Spread. Genau davon profitieren die Wechselstuben.
Was sind Hebelwirkung und Margin? Wie funktionieren sie?
Beim Hebel handelt es um ein Darlehen. Wenn Sie einen Hebel von 1:10 eingesetzt haben, bedeutet das, dass ein Broker Ihnen 10 Euro für jeden 1 Euro Ihres eigenen Geldes leiht. Keine Sorge, es ist kein tatsächliches Darlehen, das monatliche Rückzahlung erfordert. Es ist nur eine Möglichkeit, Ihre Gewinne oder Verluste zu vervielfachen. Der Einsatz vom Hebel erhöht das Risiko, Geld zu verlieren, erhöht aber auch die Chance, einen größeren Gewinn zu erzielen.
Nun aber genug von der Theorie und ab in die Praxis.
Führen wir ein Beispiel an: Sie haben ein Konto mit 100 USD Eigenkapital (auch als Margin bekannt, wenn Sie keine offenen Positionen haben)und einen Hebel von 1:10. Sie können einen Trade in Höhe von 1.000 auf EUR/USD eingehen: 100 (Margin) * 10 (Hebel) = 1000 (max. Handelsvolumen). Okay, noch einmal. Da Sie einen Hebel von 1:10 haben, benötigen Sie tatsächlich 100 US-Dollar, um einen Trade in Höhe von 1.000 Dollar auf EUR/USD zu öffnen. Der Rest des Betrags , 900 US-Dollar, wird Ihnen als „Darlehen“ von einem Broker gegeben.
Wie sind wir auf diese Zahl gekommen?
Ganz einfach!
1000/10 = 100, auch als Margin bekannt. Es ist das Mindestguthaben, das benötigt wird, um einen Trade von 1.000 auf EUR/USD zu öffnen. Da Sie auf Ihrem Konto 100 US-Dollar haben, können Sie einen solchen Trade eingehen. So wird der Betrag von 100 US-Dollar von Ihnen eingezahlt, während 900 US-Dollar von einem Broker hinzugefügt werden, damit Sie Ihren Trade öffnen können.
Und jetzt ist wichtig!
Sie haben ein Eigenkapital in Höhe von 100 US-Dollar und dabei eine Position geöffnet, die 100 Dollar als Margin benötigt. Dies wird als Margin-Call für EU-Broker bezeichnet. Unsere Regulierungsbehörden verlangen von uns, dass wir Sie anrufen (benachrichtigen), wenn Ihre Margin Ihrem Eigenkapital entspricht.
Was bedeutet das?
Es bedeutet, dass Ihre Position einem automatischen Stop-Out nahe kommt.
Und was ist das?
Ein Stop-Out-Level ist ein spezifischer Punkt, an dem Ihr Eigenkapital 50% Ihrer genutzten Margin beträgt. Der Stop-Out-Level wird normalerweise von den Regulierungsbehörden festgelegt. Zum Beispiel, wenn Sie beim Trade von 1.000 auf EUR/USD 50 US-Dollar verlieren (was 50% Ihres Eigenkapitals beträgt), muss ein Broker Ihre Position automatisch schließen. In diesem Fall verlieren Sie 50 US-Dollar und 50 US-Dollar bleiben auf Ihrem Konto. Ein Broker tut es, um Sie davor zu schützen, Ihr ganzes Geld zu verlieren. Bitte seien Sie nicht wütend.
Logisch, Ihre nächste Frage ist, wie Sie Stop-Out vermeiden können. Sie sollen Ihre Verluste begrenzen! Zum Beispiel können Sie einen Stop-Loss-Auftrag einstellen, um Ihre Verluste zu begrenzen (später führen wir weitere Arten von Aufträgen ein).
Schließlich können Sie einige Positionen schließen (verlust- oder gewinnbringende), um etwas Spielraum zu gewinnen.
Beachten Sie bitte, dass der Hebel nur für CFD-Produkte verwendet werden kann.
Was sind CFDs?
Lautet Ihre nächste Frage: was sind CFDs?
Die Abkürzung CFD steht für das englischsprachige „Contract for Difference“, zu Deutsch „Differenzkontrakt“. Es ist ein Vertrag zwischen Ihnen und Ihrem Broker. Wenn Sie eine CFD-Position bei einem Broker eröffnen, schließen Sie die Position auch bei diesem Broker.
Weitere Eigenschaften von CFDs:
Sie sind nicht lieferbar, so dass Sie keine tatsächlichen Euro erhalten, um die in Ihre Brieftasche zu legen, wenn Sie dabei EUR/USD oder XAU/USD (XAU steht für Gold) handeln. Dies gilt auch für den Aktienhandel an Börsen wie NASDAQ, NYSE oder FTSE.
Daher bedeuten diese Verträge nicht, dass Sie die zugrunde liegenden Vermögenswerte erhalten können. Der einzige Grund, warum Sie sie handeln, ist ein möglicher Gewinn aus dem Preisunterschied. Ein Verlustrisiko besteht auch hier. Es lohnt sich aber nicht, sich darüber Sorgen zu machen – wir zahlen Ihnen Ihren Gewinn aus Ihren gewinnbringenden Trades aus.
Manchmal handeln Menschen nicht nur, um vom Preisunterschied zu profitieren, sondern auch, um Aktien oder Gold zu besitzen. Durch den CFD-Handel erhalten Sie diese nicht, Sie sagen nur ihre Preisrichtung vorher.
Jetzt besprechen wir ein weiteres Beispiel: wie können Sie bei Ihrem EUR/USD Trade mit Handelsvolumen von 1.000 USD Geld verdienen (oder verlieren).
Fassen wir mal zusammen:
Kontowährung:
USD
Hebel:
1:10
Equity:
100 USD
Handelsinstrument:
EUR/USD
Handelsvolumen:
1,000
Eröffnungskurs (Ask-Preis):
1,10500
Schlusskurs (Bid-Preis):
1,11000
Bevor Sie fortsetzen, fragen Sie sich: haben Sie diesen Trade gewonnen oder verloren?
Wenn Sie nicht sicher sind, gehen Sie zurück und lesen Sie alles noch einmal durch. Die Wiederholung ist die Mutter des Lernens.
Sie haben einen Gewinn gemacht.
Sie haben das Paar gekauft. Sein Schlusskurs ist höher als der Eröffnungskurs.
Wie viel haben Sie dabei verdient?
Hier ist die Berechnung: ((Schlusskurs – Eröffnungskurs) * Handelsvolumen) * Wechselkurs zu Ihrer Kontowährung)
((1.11000 – 1.10500)*1000)*1, da Sie ein USD-Konto haben und die Notierungswährung auch der US-Dollar ist)
Wenn Sie die Berechnung vornehmen, finden Sie heraus, dass Sie Ihre Verluste auf 5 US-Dollar begrenzen können.
Wenn Sie EUR/USD verkauft hätten, hätten Sie 5 US-Dollar verloren.
Wenn Sie einen Hebel von 1:30 statt 1:10 mit der gleichen Margin von 100 US-Dollar verwenden würden, wäre das Handelsvolumen 3.000 statt 1.000 betragen. In diesem Fall hätten Sie 15 US-Dollar gewonnen, wenn Sie das Paar EUR/USD gekauft hätten.
Wenn alles klar ist, dann gehen wir weiter. Wenn nicht, lesen Sie bitte die Informationen erneut durch.
МТ4 Plattform und Ordertypen
Hier stellen wir Ihnen die Auftragstypen vor.
In der MT4 Plattform gibt es 8 Auftragstypen, mit denen Sie Ihre Verluste begrenzen, Gewinne sichern sowie eine Position öffnen oder schließen können.
Es gibt zwei Hauptkategorien von Auftragstypen:
Marktausführung einer Order (Market Order)
Pending Order
Die Ausführung als „Market Order“ umfasst folgende Orderarten:
Buy Order
Es bedeutet, dass Sie eine Position sofort zum aktuellen Kurs öffnen und erwarten, dass sich der Preis nach oben bewegt.
Sell Order
Es bedeutet, dass Sie eine Position sofort zum aktuellen Preis öffnen und erwarten, dass sich der Preis nach unten bewegt.
Die Pending Orders sind in 6 Auftragstypen aufgeteilt:
Buy Limit
Dies ist eine Buy-Order, die erst ausgeführt wird, wenn das gewählte Limit am Markt erreicht ist. Die Orderart wird unter dem Marktpreis platziert. Orders dieser Art werden mit der Erwartung gesetzt, dass der Kurs, auf dem er auf ein bestimmtes Niveau gefallen ist, wieder steigen wird.
Zum Beispiel:
Der aktuelle Preis für EUR/USD beträgt 1,10500. Sie erwarten, dass der Preis bei 1,10000 nicht weiter nach unter geht, sondern zu steigen beginnt. In diesem Beispiel sollen Sie eine Buy Limit Order setzten, die eine Kaufposition öffnet, wenn der Preis 1,10000 erreicht.
Sell Limit
Dies ist eine Sell-Order, die ausgeführt wird, wenn der Kurs einen Kursschwelle oberhalb des aktuellen Kurses erreicht hat. Orders dieser Art werden mit der Erwartung gesetzt, dass der Kurs, wenn er auf ein bestimmtes Niveau gestiegen ist, wieder fallen wird.
Zum Beispiel:
Der aktuelle Preis für EUR/USD beträgt 1,10000. Sie erwarten, dass der Preis bei 1,10500 nicht mehr nach oben geht, sondern zu sinken beginnt. Hier sollen Sie die Sell Limit Order setzten, die eine Verkaufsposition öffnet, wenn der Preis 1,10500 erreicht.
Buy Stop
Dieser Ordertyp ist eigentlich das Gegenteil von Buy Limit. Die Buy Stop-Order wird erst ausgelöst, wenn der Kurs einen festgelegten Wert oberhalb des aktuellen Kurses erreicht hat. Dabei erwarten Sie, dass der Kurs weiter steigt.
Zum Beispiel:
Der aktuelle Preis für EUR/USD beträgt 1,10000. Sie erwarten, dass der Preis nach Erreichen von 1,10500 weiter nach oben gehen wird. Hier sollen Sie die Buy Stop-Order setzen, die eine Kaufposition öffnet, wenn der Kurs 1,10500 erreicht.
Sell Stop
Die Sell Stop-Order wird erst ausgelöst, wenn der Kurs einen festgelegten Wert unter dem aktuellen Niveau erreicht hat. Dabei erwarten Sie, dass der Kurs weiter sinkt.
Zum Beispiel:
Der aktuelle Preis für EUR/USD beträgt 1,10500. Sie erwarten, dass der Preis nach Erreichen von 1,10000 weiter nach unten gehen wird. Hier sollen Sie eine Sell Stop-Order setzen, die eine Verkaufsposition öffnet, wenn der Preis 1,10000 erreicht.
Die oben beschriebenen Ordertypen werden eingesetzt, um eine Position zu öffnen.
Die restlichen zwei Pending Orders werden eingesetzt, um einePosition zu schließen.
Stop Loss
Nachdem Sie eine Position geöffnet haben, können Sie einen Stop Loss festlegen.
Mit einem Stop Loss wird einen Kurswert festgelegt, bei dessen Erreichen die offene Position sofort geschlossen wird. Wenn Sie eine Kaufposition für EUR/USD bei 1,10500 geöffnet haben, können Sie den Stop Loss auf 1,10000 setzen, um sicherzustellen, dass Sie nicht mehr als 5 US-Dollar verlieren.
Take Profit
Nachdem Sie eine Position geöffnet haben, können Sie einen Take Profit festlegen.
Wenn Sie eine Kaufposition für EUR/USD bei 1,10500 geöffnet haben und Sie erwarten, dass der Preis bis zu 1,11000 steigt, können Sie Take Profit bei 1,11000 setzen. In diesem Fall wird Ihr Trade automatisch geschlossen, wenn der Preis dieses Niveau erreicht.
Sie können Take Profit und Stop Loss gleichzeitig setzen.
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